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Martina Karl gefÀllt

Tierschutzverein Mensch-Tier-Spirits-HelvetiaTierschutzverein Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

 

đŸ”„DRINGENDER Spendenaufruf fĂŒr „Das letzte siebte Leben“ in Sibirien/Russland!

 

Falls Russland im Rahmen der Sanktionen vom SWIFT System ausgeschlossen wird, können keine Gelder mehr versendet werden. Das wĂ€re eine Katastrophe fĂŒr Mensch und Tier 😞

Da der Geldfluss nach Russland wegen den Sanktionen bald nicht mehr möglich sein wird, kann kein Geld mehr ĂŒberweisen werden, damit die unzĂ€hligen Hunde und Katzen bei Svetlana versorgt werden können! Daria muss JETZT noch so viel Geld wie möglich ĂŒberweisen, damit die Tiere in den nĂ€chsten Monaten etwas zu essen haben und tierĂ€rztlich versorgt werden können. Auch die Arbeiter wollen ihr Geld. Wenn das ausfĂ€llt, mag ich mir nicht vorstellen, wie schlimm das fĂŒr die sonst schon gebeutelten Tiere sein wird

😰Bitte spendet đŸ”„SO SCHNELL WIE MÖGLICHđŸ”„ Die Bankverbindungen findet ihr beim unterstehenden Link. DANKE 🙏

đŸŒ


und bitte, TEILT diesen Beitrag MIT DEM TEXT DAZU!

 

https://www.dasletztesiebteleben.com

 

Ihr könnt auch bei mir auf das Tierschutzvereinskonto spenden.

 

Postfinance Schweiz

Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

Kontonummer: 61-446399-3

IBAN: CH44 0900 0000 6144 6399 3

Vermerk: Svetlana

 

PayPal: martina@mensch-tier-spirits-helvetia.org

Vermerk: Svetlana

Vielen herzlichen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung 🙏<3 ❀ ❀ ❀

 

"Unsere Tränen sind die Flügel der Tiere"

Von Menschen für Tiere mit einen gewissen Spirit von der Schweiz aus.

Dies ist ein etwas anderer Tierschutzverein. Er soll Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen. Was bedeutet das? Wir wollen erreichen, dass sich in den jeweiligen Ländern etwas ändert. Wir wollen, dass die Tiere in ihrem jeweiligen Land die Anerkennung finden, die ihnen zusteht.

Wir wollen erreichen, dass die Tiere in ihrem Land bleiben können und Ihnen vor Ort geholfen werden kann. Medizinische Hilfe, Futterspenden, Sachspenden aber auch Aufklärungsprogramme macht sich dieser Verein zum Ziel. In dringlichsten Notfällen werden aber auch hier Tiervermittlungen angeboten. Sollten Sie interessiert sein, einem Tier eine Pflegestelle, ein Zuhause auf Zeit anbieten zu wollen, melden Sie sich bitte. Melden Sie sich auch bitte, wenn Sie einem Tier einen Lebensplatz bieten wollen. Das genaue Vorgehen wird in den nächsten Tagen hier bekannt gegeben. Die Bedingungen, Gesetzesgrundlagen und was es alles braucht, werden Sie dann hier finden.

Wir freuen uns, wenn sich Firmen bei uns bewerben würden, die Sachspenden anbieten. Diese Firmen werden in einer speziellen Seite aufgelistet. Zudem werden die Firmen auf dieser aber auch auf meiner Praxishomepage verlinkt. Somit "spenden" wir als Gegenleistung Werbung für die jeweiligen Firmen und erwähnen die Spender in unserer Dankesliste.

Auch die Tiere, die es "geschafft haben, werden hier vorgestellt. Wir möchten zeigen, dass dieser Verein wirklich auch erfolgreich Tierschutz betreibt. Es soll ein sehr transparenter Verein werden. Fragen, Anregungungen, Ideen, Kritiken und Rechtschreibfehler dürfen eingebracht werden. Sind sogar erwünscht. Wir werden alles prüfen und wenn immer möglich, uns verbessern

Flugpaten werden gesucht. Wir werden hier veröffentlichen, wenn wir Flugpaten suchen. Bitte informieren Sie sich auf der Seite "Flugpaten" wie Sie ganz einfach, ohne Kosten einem Tier den Start ins Leben ermöglichen können.

 

VorlÀufiger Abschlussbericht Taiwan (Anfang 2018 bis Mitte 2020)

Von Herzen möchte ich all meinen Freunden, UnterstĂŒtzern und Spendern ein schönes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2021 wĂŒnschen.... (weiterlesen)

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Unsere Hunde benötigen ein neues Dach!

I care for youDonate

Wir sind jetzt wieder bis FrĂŒhling in unserem Dogpark Tara in Taiwan. In Taiwan herrscht ein subtropisches Klima mit viel Hitze, hoher Luftfeuchtigkeit. Monsunregen und ab zu mit heftigen Taifunen. Beim letzten heftigen Sturm haben wir festgestellt, dass das alte Dach im hinteren Bereich des Dogparks marode und kaputt ist. Es regnet wirklich rein und die Gehege bleiben auf Grund hoher Luftfeuchtigkeit lange nass. Dadurch werden auch die Hundedecken klamm und gruselig. So sollen unsere Hunde nicht leben. Das alles hatten sie in ihren schrecklichen Sheltern vorher schon. Unsere Hunde sollten im Trockenen und in Sicherheit sein. Wir möchten sie vor stĂ€ndiger NĂ€sse und somit vor Krankheiten schĂŒtzen. WĂŒrdet ihr uns bitte unterstĂŒtzen und fĂŒr ein neues Dach spenden? In unserem Crowdfunding Projekt findet ihr weitere Informationen. Wir danken von Herzen im Namen unserer Taiwan dogs und wĂŒnschen euch und euren Familien und Freunden besinnliche, lichtfrohe und herzlich schöne Weihnachten und einen tollen Start in das neue Jahr 2020.

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Ich danke Ihnen im Namen der Tiere

Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

Taiwan 2019

Auch 2019 waren Christina und ich von Februar bis Mai wieder in unserem Dogpark Tara in Taiwan und haben viel erreicht.
Unsere zweite Reise dieses Jahr ist bereits in den Vorbereitungen. Wir freuen uns auch weiterhin ĂŒber jede UnterstĂŒtzung.

Alles unsere Taiwan Dogs sagen von Herzen Danke!

Taiwan 2018

Im MĂ€rz, April und Mai 2018 besuchten wir Taiwan und fanden 46 Hunde in Sheltern. Die Tiere waren dem Tode nahe. Im August, September und Oktober besuchten Taiwan noch einmal und retteten diese 46 Hunde und grĂŒndeten unseren eigenen kleinen Dogparc „Compassion for Taiwan dogs“. Wir freuen uns ĂŒber jede UnterstĂŒtzung fĂŒr die taiwanesischen Fellnasen. Dankeschön!

Spenden können sie hier ĂŒber unser Crowdfunding Projectdog hut

Besuch in Italien 2017

Unser Verein hat sich zwei neuen Projekten in Italien zugewandt. Zuerst besuchten Eva und ich den Salomonspark in Ligurien, schauen Sie hier:

Im Herbst besuchten wir dann noch SOS Animali in der Toskana, bitte schauen Sie hier:

Wir freuen uns ĂŒber jede UnterstĂŒtzung, damit wir weiter helfen können. Vielen Dank!

Besuch in Abakan Juni 2017

"MTS-Helvetia" und "Das letzte siebte Leben" waren im Juni 2017 wieder in Sibirien bei unserer Svetlana. Den ganzen Bericht könnt ihr hier lesen. Fall ihr uns unterstĂŒtzen möchtet, links in der MenĂŒleiste findet ihr unsere Spendenkonten. Wir sind fĂŒr jede UnterstĂŒtzung Ă€usserst dankbar. Nun viel Spass bei lesen!

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Liebe Tierfreunde,
das Tierheim steht in der letzten Zeit schwere Zeiten durch, zu erst kommt der Brand und jetzt werden auch noch sehr viele Hunde krank und sterben. Die Svetlana kĂ€mpft mit allen diesen Problemen fast alleine, und schreibt trotzdem eine Geschichte die sie uns gerne erzĂ€hlen wĂŒrde.
„Mag dieser Kelch an uns vorĂŒbergehen oder Geschichten der Engel auf Erden.“

Erste Geschic
hte.

„Mucha“ 
  
Im Stadtzentrum wurde auf Straßenhunde geschossen. Eine stillende HĂŒndin und ihre fĂŒnf Welpen wurden erschossen und das sechste, das allerkleinste WelpenmĂ€dchen, war durch die Muttermilch so satt, dass es ganz fest in einem GrĂŒbchen am Baum einschlief und nichts davon mitbekam. Es hatte dieselbe Farbe wie die Erde und man entdeckte es nicht. Am Abend wurde die Kleine wach, bekam Angst und lief los, um seine Mutter zu suchen. Als die KrĂ€fte sie verließen, blieb sie auf dem BĂŒrgersteig liegen. GegenĂŒber von ihr befand sich eine KellertĂŒr. Nur eine Ă€ltere Dame bemerkte sie, sie kam gerade hinaus, um etwas frische Luft zu schnappen. „Was willst du eigentlich hier bei uns?“, sagte sie, schaute die Kleine noch mal an, winkte kurz mit der Hand und eilte wieder zurĂŒck nach Hause.


Das WelpenmĂ€dchen winselte nicht mal – es war gewohnt, einiges zu ertragen und zu warten. Plötzlich ging die KellertĂŒr auf und trotz der spĂ€ten Stunde kam ein Mann daraus, warf die Essensreste auf den Rasen, sperrte dann die TĂŒr zu und ging weg. Diese KellertĂŒr war die TĂŒr zur Tischlerei und der Mann, der dort rauskam, war Tischler Ljoscha. Er verspĂ€tete sich heute etwas, da er noch einen Auftrag zu erledigen hatte.
Das WelpenmĂ€dchen wartete, bis der Tischler verschwand und erst dann zog es unauffĂ€llig zu den Essensresten auf dem Rasen hinĂŒber. Und so wurde es ĂŒblich, dass die Essensreste jeden Tag auf dem Rasen landeten, und die Kleine wartete geduldig im Busch darauf. In diesem Busch schlief es auch und verbrachte dort auch sonst seine ganze Zeit. Es unterschied sich in seiner Farbe nicht von der Erde und die Erwachsenen nahmen es nicht wahr. Nur die Kinder sahen es, aber man erlaubte es ihnen nicht, dem Hund nĂ€her zu kommen. 
Als der erste Schnee fiel, sah man das WelpenmĂ€dchen plötzlich sehr deutlich. Sein Platz im Busch lag wie auf dem PrĂ€sentierteller und dann geschah ein Ereignis, welches das Hundeleben völlig verĂ€nderte. An diesem Tag war es kalt und windig; das WelpenmĂ€dchen lag in seinem GrĂŒbchen und wartete auf die Essensreste. Aber ĂŒberraschend kam Ljoscha mit einem Napf voller Suppe und winkte die Kleine zur offenen TĂŒr. Und das kleine WelpenmĂ€dchen ging dem Duft der Suppe hinterher. Noch nie probierte es eine Suppe. Aber die Freude begann erst noch. Das WelpenmĂ€dchen fraß seine Suppe, danach streichelte Ljoscha ĂŒber seinen Kopf und RĂŒcken und sagte: „Na, Mucha, so kann das Leben weiter gehen.“
Durch die WĂ€rme in der Tischlerei ĂŒbermannte sie der Schlaf und Mucha schlief so tief ein, wie sie nur nach der Muttermilch schlafen konnte. Und auch wenn abends Ljoscha sie wieder auf die Straße setzte, weil die Tischler nach dem Arbeitstag nach Hause gehen mussten, legte sich das kleine WelpenmĂ€dchen bestens gelaunt in sein GrĂŒbchen – es hatte jetzt einen Namen und einen Platz zum AufwĂ€rmen. So verging der gesamte Winter: nachts alleine in der KĂ€lte, aber tagsĂŒber zusammen mit Ljoscha in der warmen Tischlerei. Es hat sich dort unfassbar gut gefĂŒhlt - man macht die Augen auf, schaut lange Ljoscha zu, wie er arbeitet und hin und her lĂ€uft und dann kehrt Frieden in die Hundeseele ein, die Augen fallen zu und man schlĂ€ft weiter.


Die anderen beiden Tischler, etwas Ă€lter als Ljoscha, taten Mucha nichts Böses, aber gestreichelt wurde sie nur von Ljoscha. So wuchs sie auf, nicht mit ZĂ€rtlichkeiten ĂŒberhĂ€uft, nicht verwöhnt, einfach nur eine gewöhnliche HofhĂŒndin in der Farbe der Erde. Ihre Schnauze war zierlich und schmal, man konnte vermuten, dass es bei den Vorfahren königliche Jagdhunde gegeben haben muss; Ohren waren groß und stehend, wie bei einem SchĂ€ferhund, die Augen dunkel und klug und man hatte das GefĂŒhl, als ob man in diesen Augen eine Frage sehen wĂŒrde
  Im FrĂŒhling wurde Mucha groß und als zusammen mit den ersten warmen Sonnenstrahlen ihre LĂ€ufigkeit kam, ließ sie sich die ganze Woche in der Tischlerei nicht blicken, da sie unterwegs mit den anderen Hunden war. Irgendwann kehrte sie fröhlich in die Tischlerei zurĂŒck, legte sich auf ihr Platz und schlief fest ein.
Und alles wurde wie frĂŒher.

Nach zwei Monaten ging Mucha zur Garagenanlage, um dort ihre Welpen zu bekommen. Drei Tage kam sie nicht raus, danach kam sie mit den hĂ€ngenden und leeren Zitzen, um etwas zum Fressen zu bekommen. Jetzt verhielt sie sich auch anders. Sie wedelte vermehrt mit dem Schwanz, fraß alles, was man ihr gab, danach legte sie sich kurz auf die SpĂ€ne, eher aus Höflichkeit als aus Not und keiner merkte, wie still und unauffĂ€llig sie wieder verschwand.
Neben der Garagenanlage, wo Mucha sich mit ihren Welpen versteckte, fĂŒhrte ein Gehpfad und hin und wieder liefen dort Menschen vorbei. Am Widerlichsten waren ihre Einkaufstaschen. Mucha versuchte mit ihrem eigenen Körper ihre neun winzigen Welpen, die auch eine Farbe wie die Erde hatten und allesamt wie ihre Abbilder waren, zu schĂŒtzen.
Mucha’s Welpen waren schon zwei Wochen alt, als das UnglĂŒck geschah. Eine der Einkaufstaschen, die Mucha stĂ€ndig vor ihrem Schlupfloch sah, war besonders abstoßend. Der Hund krallte sich an dieser Tasche fest. Man kann es nicht in die Worte fassen, was danach geschah: Geschrei, Gegröle, zig Menschen haben sich versammelt.
Mucha versteckte sich, aber die angefallene Frau mit der Tasche schrie immer weiter. Menschen, die sich wegen des LĂ€rmes versammelten,  fĂŒhlten mit ihr mit und einige versuchten einen Blick in das Schlupfloch unter der Garagenanlage zu werfen, woher man ein verhaltenes Geknurre hörte.
Die betroffene Frau rief die stĂ€dtische Stelle an, die fĂŒr die Vernichtung der Straßentiere zustĂ€ndig ist, es gab ja solche in der Stadt. Danach beschloss man zusammen, dass es nicht genug sei und riefen auch das Fernsehen dazu: „
möge das Fernsehen einen Bericht darĂŒber machen und zeigen, was in der Stadt los ist und wie die Hunde Menschen anfallen. Und wenn man ganz ehrlich sein soll, mĂŒssen solche Hunde auf der Stelle erschossen werden!“

Am nĂ€chsten Tag in der FrĂŒh kamen Fernsehreporter. Aus der Menge der Schaulustigen lud man einige ein, um den Hund fĂŒr die Dreharbeiten zu provozieren. Solche Personen fanden sich sehr schnell, sie wurden von den anderen angefeuert. Mucha sprang aus seinem Versteck raus, biss jemanden ins Hosenbein und versteckte sich wieder im Schlupfloch unter der Garagenanlage. Das Gebell wurde aufgenommen, daraus entstand eine Reportage.
Abends zeigte man die Reportage im stĂ€dtischen Fernsehen und am nĂ€chsten Morgen nahmen Dinge ihren Lauf: es kam das sogenannte „Schießkommando“ der zustĂ€ndigen stĂ€dtischen Einrichtung. Laut neuem Erlass schoss man ausschließlich mit vergifteten Bolzen.
Mucha wurde mit einem Stock aus ihrem Schlupfloch unter der Garagenanlage hinaus gejagt, drei Bolzen bohrten sich in den Hund und die völlig verstörte Mucha stĂŒrzte sich quer durch den Hof in die Tischlerei. Das „Schießkommando“ rannte ihr hinterher. Alle Tischler kamen aus ihrer Tischlerei auf die Straße. Der Hund quetschte sich in die hinterste Ecke. In völliger VerstĂ€ndnislosigkeit des Geschehens rannte der Hund von einer Ecke zur anderen.
Wie viele SchĂŒsse abgegeben wurden, hat man nicht gezĂ€hlt. Bolzen flogen einer nach dem anderen. SpĂ€ne und Boden waren voller Blut. Schließlich schwankte Mucha und fiel hin. Zwei vom „Schießkommando“ trugen sie hinaus und warfen sie in den Laderaum ihres speziell ausgerĂŒsteten Autos.
Ganz still gingen die Tischler in ihre Tischlerei zurĂŒck und keiner verlor ein Wort, wĂ€hrend sie die blutigen SpĂ€ne auf dem Boden zusammen kehrten und das Blut wegwischten.

Aber noch war diese Geschichte nicht zu Ende.

Mucha kehrte in acht Tagen zurĂŒck, wie ein Gespenst, besser gesagt wie ein Skelett, nur mit Haut ĂŒberzogen. Sie schleppte sich gerade so voran. Zuerst schaute sie in ihr Schlupfloch unter der Garagenanlage – dort gab es nichts mehr. Sie blieb noch kurz stehen, schaute suchend nach etwas und ging dann in die Tischlerei. Die MĂ€nner freuten sich sehr. Sie bekam nur das Beste zum Fressen, aber sie fraß ganz wenig und Ljoscha streichelte dabei die ganze Zeit ihren Kopf. Und auch die anderen Ă€lteren Tischler streichelten sie und allen fiel ein Stein vom Herzen. Sie nahm all dies wie etwas SelbstverstĂ€ndliches an, oder vielleicht war ihr das alles auch ganz gleichgĂŒltig. Sie beugte ihren zierlichen Kopf mit großen Ohren und es sah so aus, als ob sie die ganze Zeit noch auf etwas warten wĂŒrde.
Nach ein paar Tagen wurde Mucha wieder von der Frau mir der abstoßenden Einkaufstasche gesehen; diese informierte wieder die fĂŒr die Vernichtung der Straßentiere zustĂ€ndige stĂ€dtische Einrichtung.
Die Angst saß den Menschen im Nacken. „Dieser Hund ist eine Gefahr fĂŒr uns alle, frĂŒher oder spĂ€ter wird er jemanden totbeißen“, sagten die einen, „Hier laufen ĂŒberall Kinder rum“, - sagten die anderen. Als Antwort auf den Antrag der BĂŒrger kam letztendlich der Befehl, diesen Hund zu vernichten.
Am spĂ€ten Abend kamen wieder zwei mit den Bolzen. Sie legten sich auf die Lauer. Mucha verschwand still und unsichtbar. Sie hatte doch die Farbe wie die Erde - wie sollte man sie im Auge behalten? Ein Schatten schoss hinter der Garagenanlage, das „Schießkommando“ merke nicht mal was. Ljoscha traf Mucha noch einmal fĂŒnf HĂ€userblöcke von seiner Tischlerei entfernt, sie stöberte in einem MĂŒllhaufen herum, suchte nach Fressen. Er rief ihr zu: „Mucha!“, sie hob ihren Kopf zu ihm, wedelte kurz mit dem Schwanz. Sie erkannte ihren Namen und auch Ljoscha. Aber mehr auch nicht. Es war alles still und friedlich in ihr, sie schaute nochmals Ljoscha an und ging fort, als ob sie verstehen wĂŒrde, dass ihre Zeit auf dem MĂŒllhaufen zu Ende war und sie jetzt wirklich gehen muss. Sie verschwand wie immer sehr einfach – ihre Farbe verschmolz mit der Farbe der Erde. Sie hatte keinen Namen mehr und auch keinen Ort, zu dem sie gehören wĂŒrde. Jetzt lief Mucha ohne Eile dorthin, wohin ihre Mutter, ihre BrĂŒder und Schwestern gegangen waren. Die Frage in ihren Augen war erloschen.
Und das war gut so.
Man traf sie nie mehr.
Diese Geschichte erfuhr ich direkt von Tischler Ljoscha. Zu meinen Hunden in Kalinino brachte er drei Welpen von Mucha, die anderen wurden von den weiteren Menschen aufgenommen. Die drei, die wir hatten, sind groß geworden und wir gaben sie in gute HĂ€nde. Es sind ganz feine Kerle geworden, stinkgewöhnliche Hofhunde eben.


Die erste Geschichte widme ich Martina und Nika.
In Liebe, Svetlana Konovalova.

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Ein Hundeleben in RumÀnien

Dieses Video zeigt Eindrücke in die korrupten Strukturen des Tierschutzes in Rumänien. Rumänien ist ein EU-Land. Die EU aber auch die Schweiz unterstützen dieses Land mit Abermillionen von Dollar pro Jahr. Ein Teil geht davon auch in deren "Tierschutz" der aber zum "Tierschmutz" mutiert ist. Hier wird eine Tötung in Botasani vorgestellt. Auf Facebook sind noch unendlich grausamere Bilder in unseren Bildarchiven. So und noch viel schlimmer werden die Strassentiere unter mehr als fadenscheinigen Argumenten ausgebeutet und getötet. Denn nur ein toter Hund bringt dort Gewinn. Solange wie die Politik, weltweit, den Tieren so in den Rückenfällt, müssen wir Tierfreunde, Tierschützer und Tierschutzaktivisten versuchen das zu ändern. Leider können die Tierschutzorganisationen nicht überall sein. Wir haben uns für die Tiere in Calarasi entschieden. Wir und viele Tierschutzorganisationen in Europa kämpfen gegen dieses Leid, die Korruption und politischen Missstände. .

Wir danken Carmen Arsene sowie der ARD für diesen Bericht

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Endlich geschafft! Den Bericht zu unserem Aufenthalt in Abakan, Sibirien findet ihr hier!

 

Danke!

Hallo meine lieben Freunde, Begleiter, TierschĂŒtzer, Tierrechtler und Tierliebhaber ♄

Ich bedanke mich hier aus tiefstem Herzen fĂŒr eure Freundschaft, eure Hilfe, eure UnterstĂŒtzung aber auch Spendengelder, Sach-und Futterspenden, Flohmarktwaren fĂŒr unsere TierschutzflohmĂ€rkte und Waren und Kleiderspenden fĂŒr die Tierschutz-Secondhand-Boutique, fĂŒr eure treue Begleitung in guten und weniger guten Zeiten, fĂŒr euren Zusammenhalt und die vielen tröstenden und Mut machenden Worte, wenn ich verzweifelt war. FĂŒr euren Ansporn, den Power den ihr mir gebt und eure Treue.

Ich wĂŒnschen allen Freunden und allen Menschen einen gesunden, erfolgreichen, friedvollen und wundervollen Start ins Jahr 2014.
Und ich wĂŒnsche allen Tieren auf der Welt, dass das Leid fĂŒr sie aufhört und sie in Frieden leben dĂŒrfen. Das ist alles was ich mir wĂŒnsche.

Ich winke euch zu, wie der kleine WaschbĂ€r und grĂŒsse euch und sage danke, fĂŒr dass was ihr seit "echte Freunde" ♄ ♄ ♄

 

Hunde erfrieren in Sibirien bei Svetlana bei inzwischen minus 30° Nachts. Bitte helft dringendst. Danke

Weitere Info unter "Tierschutz-Aktionen"

 

Mensch-Tier
Der Mensch sagt, er sei klĂŒger als das Tier, könne denken,
Habe ein Gewissen und könne seine Schritte lenken.
Doch sag mir nun, welcher Affe tötet sein Kind im Mutterleib,
ErtrÀnkt oder erstickt es, wenn es schreit?
Welcher Kater tötet seine Frau? Welcher Eber tötet in Wut die Sau?
Welche Tiere rotten im Krieg mit Waffen einander aus?
Verbrennen sich, löschen in Gaskammern sich aus?
Welcher Vogel zieht los mit Axt und Messer,
Tötet seine Familie und sagt dann: “Es war besser”
Welches Tier fĂŒhrt einen weltweiten Krieg,
Sieht letztendlich nicht die Opfer sondern den Sieg?
Welche Tiere zerstören die Welt in der sie leben?
Vergiften FlĂŒsse, Meere, Seen? Opfern Tiere Millionen ihresgleichen,
Um einen Zentimeter mehr Platz auf der Welt zu erreichen?
Lassen Tiere fĂŒr Macht einander sterben? Morden Weibchen, um zu erben?
Nur der Mensch, der besser sein will, der glaubt, dass er der Einzige sei,
dem es erlaubt, seinesgleichen und die Erde zu zerstören-
Was wird ihm eines Tages gehören? Bald hat sich der Mensch selbst zerstört.
Was glaubt ihr, wem die Erde dann gehört?



Bianka 15 Jahre

 

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Tiere unterm Weihnachtsbaum


Unter einem Weihnachtsbaum, ... da liegt ein ...kleiner Hundetraum.
Ein Welpe, so ein sĂŒsser Schatz, Geschenk fĂŒr den Familienfratz.
Doch diese hÀlt vom Hund nicht viel, mag viel lieber ihr Videospiel.

Der Hund, der will ein wenig Liebe, bekommt doch Tritte und auch Hiebe
 und weil er auch nicht immer hört, ist das FamilienglĂŒck gestört.
Das Tisch- und Stuhlbein angenagt, wird er in den Hof gejagt.

Dort lebt er Tage, Wochen, Jahre, niemand kÀmmt mal seine Haare.
Bewachte er den Hof und bellte, gab es fĂŒr den LĂ€rm noch Schelte.
Die Zeit geht rum, und er wird alt, die NĂ€chte, die sind immer kalt.
Ganz einsam, ohne etwas Schutz, liegt er dort in seinem Schmutz.

Er hofft noch immer auf ein Wunder, denn seine Jahre werden runder.
Doch Liebe, die bekommt er nicht. Bei KÀlte quÀlt ihn auch die Gicht.
Aber seine Familie, die kĂŒmmert das nicht.

Er wĂŒrd’ doch ALLES fĂŒr sie machen, wĂ€hrend sie unterm Christbaum lachen. Er wĂŒrde ihnen sein Leben schenken, damit sie nur einmal an ihn denken.
Er ist so einsam und so schwach, er hofft so sehr auf die heilige Nacht.
Und dass ein Engel ihn bewacht.

Denn wenn er geht, so ganz allein, hofft er dass doch jemand um ihn weint
.

Dieses Jahr unter der Tanne liegt fĂŒr die Tochter nun ein Nerz...
und draussen, einsam in der KĂ€lte stirbt ganz allein ein Hundeherz


Nach Jahren unterm Weihnachtsbaum, erlischt ein kleiner Hundetraum


(Verfasser/in unbekannt)

Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Und wenn, dann machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie für ein Tiere sein ganzes Leben Verantwortung tragen. Tiere sind leidensfähige Geschöpfe. Sie sind uns anvertraut und nicht ausgeliefert. Bitte kaufen Sie keine "Billig-Welpen im Internet und auf Märkten. Dieses Tiere sind meist aus Qualzuchten aus dem Ostblock und kommen oft viel zu früh von der Mutter weg und sind oft auch totkrank. Kaufen Sie auch keine Tiere beim Züchter. Es gibt so viele Tiere ohne ein Zuhause. Selbst Rassehunde sitzen in Tierheimen, Tierasylen oder gar Tötungsstationen. Sollten Sie sich doch aber für einen Hund oder eine Katze entscheiden, überlegen Sie genau. Sie können sich auch gerne bei melden. ich empfehle Ihnen seriöse Tierschutzvereine, welche für ihre Tiere dringend ein Zuhause suchen. So bekommen Sie, was Sie sich sich wünschen und ein Tier ein neues Zuhause. Ich danke Ihnen, dass Sie sich der Verantwort bewusst sind. Auch das ist Tierschutz.

Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.