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09.04.2014 - Neue Bilder von unseren Streunern

Amden-Streunerkatzen-Hilfsprojekt

Wir bedanken uns im Namen der Tiere für die tolle Unterstützung unseres Projektes durch die "Susy Utzinger-Stiftung" und der "Tierklinik im Kreis" in Netstal.

Ich lebe bereits in 1000m Höhe aber diese Katzen sind noch weiter oben im Berg. Sie haben sich verwildert und vermehren sich unkontrolliert. Unser Verein hat beschlossen, dass wir uns dieser Streunerkatzen annehmen möchten. Wir werden vor allem kastrieren und impfen, aber auch versorgen. Dort oben wird es schon auch mal bis -22° und es liegt im Winter unglaublich viel Schnee dort. Nun können die Katzen in das obere Stockwerk von Denise, welche ihren Dachboden den Tieren zur Verfügung stellt und können dort schlafen , haben Futter und sind auch in Sicherheit. Aber viele sind mega wild und lassen sich auch nicht anfassen. Manche kommen nicht ins Haus. Sie huschen wie kleine Geister an einem vorbei. Manche Wildkatzen werden nie zahm und bleiben immer scheu. Die müssen wir versuchen zu fangen um sie kastrieren zu lassen und setzen sie dann wieder aus. Andere tauen mit der Zeit auf. Das Katzenbaby Mara habe ich zu mir nach Hause mitgenommen. Sie ist erst knappe 5 Wochen alt. Auch würden wir gerne, wenn es möglich ist, einige der Miezen platzieren. Der lange Winter hier oben ist sehr hart und es geht nicht immer gut aus :( Wir wollen aber verhindern, dass sich die Katzen nun ungehindert vermehren, krank werden und andere Tiere anstecken. Wir möchten ihnen Hunger ersparen. Drum suchen wir Hilfe bei Ihnen um uns unterstützen, diese Amden-Katzenprojekt durchzuführen.

Verwilderte Katzen kastrieren - keine unerwünschten Jungtiere mehr töten

In vielen Schweizer Gegenden leben verwilderte Katzen, die niemandem gehören und jedes Jahr zwei Mal Junge zur Welt bringen. Im Normalfall verwildern diese Jungtiere dann auch und niemand kümmert sich darum – schlussendlich werden solche Katzenkolonien mit oftmals grausamen Methoden getötet.

Es reicht deshalb nicht aus, solche Katzenkolonien einfach zu füttern – echter Tierschutz ist es, verwilderte Büsis einzufangen, sie kastrieren zu lassen und sie dann (wenn möglich wieder an ihrem alten Wohnort freizulassen.


Rechtliche Situation zum Töten von unerwünschten Jungtieren


In der Schweiz ist es verboten, Jungtiere ohne entsprechende Fachausbildung zu töten. Dazu ist eine entsprechende Ausbildung Voraussetzung und wer diese nicht hat, macht sich strafbar wegen Tierquälerei und kann angezeigt werden.
Tierquälerei (Art. 26 Tierschutzgesetz) Tiere dürfen nicht auf qualvolle Art oder aus Mutwillen getötet werden. Wer so handelt, macht sich strafbar wegen Tierquälerei nach Art. 26 Tierschutzgesetz. Die Strafe ist Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe, die durchaus mehrere zehntausend Franken betragen kann. Was heisst auf qualvolle Art oder aus Mutwillen töten? Ein Tier mutwillig töten heisst, wer es ohne jeden vernünftigen Grund, z.B. aus Boshaftigkeit, Leichtfertigkeit, Gefühlskälte oder aus einer momentanen Laune heraus tötet. Ein Tier qualvoll töten heisst, die Tötung nicht fachgerecht und in Übereinstimmung mit den entsprechenden Bestimmungen der Tierschutzverordnung durchführen. Allgemein lässt sich sagen, dass ein Tier qualvoll getötet wird, wenn es nicht unverzüglich oder nicht genügend betäubt worden ist, bevor der Tod eintritt, und es dadurch Schmerzen, Leiden und Angst erdulden muss.
Bestimmungen der Tierschutzverordnung Art. 177 Tierschutzverordnung bestimmt, dass Wirbeltiere nur von Personen getötet werdendürfen, die über die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Nach Art. 185 der Tierschutzverordnung müssen Tiere vor der Tötung fachgerecht betäubt werden, dass sie unverzüglich und ohne Schmerzen oder Leiden zu erfahren bis zum Eintritt des Todes keine Empfindung und Wahrnehmung mehr besitzen.

Beispiele für qualvolles Töten:
Ertränken von (Jung-)Tieren wie Kaninchen, Katzen, Hühner (Tod tritt sehr langsam und extrem qualvoll ein). Absichtliches Anfahren oder Überfahren von Tieren. Auslegen von Giftködern. Schiessen ohne entsprechende Fachkenntnisse. Erschlagen. Tiere verhungern und verdursten lassen. Erfrieren lassen.


       
       
       
   
       

Wir brauchen ganz dringend:

Futterspenden, Katzenbetten. Katzentoiletten. Aber auch finanzielle Unterstützung und diese Katzen kastrieren und impfen zu lassen.

Alleine schaffen wir das nicht. Ich werde in unserer hiesigen Klinik hier versuchen einen Tierschutz-Preis auszuhandeln. Wenn wir den regulären Preis zahlen müssen, liegen die Kater bei ca. 120.- Franken oder 95.- Euro und die Mädels bei 250 - 300.- Franken oder 250 Euro. Das können wir so leider nicht schaffen. Drum erhoffe mir, dass die Klinik uns dort entgegen kommt und uns zumindest den Preis den die Bauern hier zahlen, gewährt. Das wäre dann die Hälfte.

Bitte unterstützt dieses Projekt, denn ich der Schweiz gibt es wirklich Katzenleid. das ist bei uns ein grosses Problem und es gibt viele Projekte dazu von engagierten Tierschützern.
Hier in Amden und Umgebung gibt‘ leider keines und so haben wir uns dieser Wildkatzen angenommen.

Wir danken euch im Namen der Amdenkatzen von Herzen für eure Hilfe. ♥ ♥ ♥


PayPal: martina@mensch-tier-spirits-helvetia.org
Vermerk: Amden-Katzen


Spendenkonto Schweiz

Postfinance Schweiz. Mensch-Tier-Spirits-Helvetia

Kontonummer: 61-446399-3
IBAN: CH4409000000614463993
Vermerk: Amden-Katzen

Für Spender/innen aus dem Ausland
Spendenkonto Deutschland

Postbank
Mensch-Tier-Spirits-Helvetia
Martina Karl

Kontonummer: 964 661 602
Bankleitzahl: 500 100 60
IBAN: DE21 5001 0060 0964 6616 02
BIC: PBNKDEFF
Vermerk: Amden-Katzen

Auch haben wir einen "Wunschzettel" bei Amazon eingerichtet. Dort kann man direkt Futter, Katzen-Betten, Katzen-Toiletten spenden.
http://www.amazon.de/registry/wishlist/2OCS1R95OFU5P/ref=cm_sw_r_fa_ws_QxaCsb0B8RHJH


Wir danken euch ♥ ♥ ♥